Tja irgendwie hatte es der Gepäckgott nicht wirklich gutgemeint. Auch am Vormittag ließ der Kurier noch auf sich warten. Wir blieben also in der unmittelbaren Nähe underes inzwischen liebgewonnenen Cottage. Marcel und ich streiften den Küstenabschnitt entlang, während Steffen aufs Gepäck wartete.

Pünktlich zum Afternoon Tea fuhr ein Van vor und tatsächlich, der Koffer war wieder da.
